Wer sich vor dem Bau eines neuen Hauses genau über die Zukunftsqualitäten der Bauweise informiert, kann in der Zukunft viel Geld beim Wohnen sparen. Eine nachweisbar klimaschützende Bauweise kann schon in wenigen Jahren zu enormen Wertsteigerungen und Kosteneinsparungen des Gebäudes führen.
Lag der Gedanke bis lang noch bei einem Energiesparhaus, lässt sich jetzt auch ein energiesparendes Biohaus mit in die Gedanken einbeziehen. Denn es sollte sich nicht nur der geringe Energieverbrauch mit dem Energieausweis nachweisen lassen, es wird auch immer mehr die CO2-reduzierende Bauweise in den Fokus treten. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit, bis – ähnlich wie beim CO2-Ausstoß von Fahrzeugen – Vorgaben zum CO2-Ausstoß im Baubereich auf den Bauherren zukommen.
Gesundes Wohnen
Wie gesundes Wohnen funktioniert, zeigen verschiedene Holzbauunternehmen mit ihren, nach Gesundheitsplänen gebauten, Biohäusern schon jetzt, die natürlich auch bereits nach den künftigen CO2-Vorgaben gebaut sind. Mit diesen, meist drei bis fünf Liter Häusern, lässt sich nicht nur viel Energie – und dadurch bares Geld – sparen, es lässt sich auch nachweislich der Ausstoß von Kohlendioxid reduzieren.
Wertsteigerung durch Biobauweise
Wer sich also zum Bau eines energiesparenden Biohauses entschieden hat, kann das ruhig stolz auf den Einladungskarten zur Einweihungsfeier betonen. Außerdem ist es so, dass für Gebäude, die bereits jetzt den CO2-Vorgaben entsprechen, mit einer Wertsteigerung zu rechnen ist. Sollte die Immobilie irgendwann mal wieder zum Verkauf stehen, ist der Wert gegenüber „normalen“ Energiesparhäusern entsprechend höher.